Heldenreise, Seelenplan und Selbstheilung

Strand für BERUFUNG. und SEELENPLAN https.//www.juergenryzek.de. Life-Coaching. Aus eigener Kraft. »Seelenbilder werden Sachen«

Wenn ich jetzt sage, ich möchte dir die Geschichte einer Heldenreise erzählen, dann klingt das vielleicht so ein bisschen nach »Märchen« aus vergangenen Zeiten, als du abends Mama und Papa gelauscht hast.

Nein, das wird es überhaupt nicht. Versprochen.

Was ich erzählen möchte, ist allerdings wirklich, wirklich zugleich magisch und handfest, eine märchenhafte Heldenreise, und es ist das, was mich hat wachsen lassen so wie nichts anderes in all meinen Jahren.

Es ist auch die Geschichte, wie ich meine Berufung fand. Und eine Geschichte über den Seelenplan. Da ist auch etwas für dich drin. Und deshalb bin ich sicher, davon willst du mehr erfahren.

Mein Name ist Jürgen Ryżek, ich bin der Mann hinter dieser Webseite – und die Selbstheilung und Transformation, von der ich hier erzähle, habe ich am eigenen Leib erfahren.

Wie es dazu kam, wie ich dem Tod gerade noch einmal von der Schippe gesprungen bin, wie ich mich selbst geistig geheilt habe – ganz gezielt und gewollt – und wie ich am Ende ein anderer geworden bin, davon handelt diese Heldenreise hier.

Wie auch du den Drachen besiegen kannst

Und die unterscheidet sich im Kern gar nicht so sehr von anderen, vielleicht auch nicht von deiner eigenen Geschichte. Allerdings kannst du an meiner Heldenreise abgucken, wie du auch deinen Drachen besiegen kannst. Da steckt etwas dahinter, das für die meisten geheimnisvoll ist, das aber in Wirklichkeit ganz offen zutage liegt. In meinem Artikel »Das Heilgeheimnis. Die Energie der Organe« bin ich tief in das Thema eingestiegen. Hier wirst du gleich erfahren, wie ich das Heilgeheimnis in meinem Leben gelüftet habe.

Was mir fürs Leben weh tat

Bei den meisten Heldenreisen – auch bei mir war das so – geht es anfangs um nichts Weltbewegendes, man übersieht es, da gibt es irgend so eine unbedeutende Szene, niemand fragt danach. Im richtigen Leben aber passiert dasselbe dann noch einmal und immer wieder, und dann schleift sich das so ein, und irgendwann viel später stellen wir fest, wie das in uns tiefe Spuren hinterlassen hat, so ähnlich wie die eingefahrenen Wagenspuren auf dem Feldweg. Da sind wir nicht mehr raus gekommen, haben sie vielleicht gar nicht wahrgenommen.

Bei mir geht´s los, da bin ich etwa 4.

Damals spiele ich immer auf dem Fußboden vor dem Küchenfenster mit meinen Steckern aus Holz. Dabei vergesse ich immer wieder mal die Welt um mich herum und versinke mit offenen Augen in meine innere Welt. Und jedes Mal, wenn meine Mutter das merkt – und sie war, so kommt es mir heute vor, scharf dahinter her -, schnappt sie mit der Hand vor meinen Augen und holt mich mit einem „träum nicht“ zurück.

Dagegen habe ich natürlich auf Dauer keine Chance, und ich gebe auf. Ich merke mir, dass Träumen nix für tagsüber ist, dass es nicht gut ist, in mir selbst herumzustreifen – auf der Suche nach was auch immer. Anscheinend wartet da nichts Gutes auf mich. Wenn schon meine Mutter mich davon abhalten will.

Habe es mir auf eben meine kindliche Weise gemerkt. Leider ging das schief. Geht meistens schief.

Damit beginnt meine Heldenreise

Denn am Ende wird bei mir daraus »Immer wenn ich kreativ sein möchte, ist mein Kopf plötzlich so leer.« Das ist die Nummer ein meiner schlechten Angewohnheiten. Du merkst, worauf das hinausläuft, vielleicht auch bei dir. Man fühlt sich schlecht bei so was, nicht wahr? Sehr schlecht.

So einen Kopf voll mit Mustern und schlechten Angewohnheiten nenne ich »das alte Ich«. Mein »altes Ich« meint, dass ich für die Welt da draußen nicht brauchbar bin. Daraus wird für mich am Ende eine objektive Tatsache. Ich bin wirklich nicht gut genug. Warum auch immer.

Kennst du so etwas?

Mein »altes Ich« jedenfalls bleibt über ziemlich genau 60 Jahre am Leben, bevor ich endlich den Mut finde, es heldenhaft zu töten. Ja, ich weiß, so viele Jahre hören sich unglaublich an, ist aber wirklich wahr. Es ist eine Heldenreise, bei der der Durchbruch auf sich warten lässt. Den großen Knall, den es am Ende dabei gibt, habe ich schon angedeutet. Du wirst gleich mehr darüber erfahren.

Wie meine Innere Stimme nicht aufhört zu rufen

In den kommenden Jahren lerne ich dann immer besser, alles unbrauchbar zu finden, was von mir selbst kommt. Auch wenn meine Innere Stimme niemals aufgibt und es Dinge gibt, die mich faszinieren. Ich fange sie an, finde mich nicht gut genug und höre sie wieder auf.

Ja oder Nein: Ich weiß es nicht.

Ich komme einfach nicht raus aus dem Spagat zwischen meiner inneren Stimme und dem »alten Ich«, und zuzeiten spüre ich diesen Stress so richtig. Aber damals ahne ich nicht, in was für eine lebensbedrohliche Dramatik mich das noch bringen wird.

Mein langer gewundener Weg

Dann vergehen Jahrzehnte, und ich fühle mich immer mehr vom »alten Ich« geknebelt. Mein Leben sieht überhaupt nicht aus wie eine Heldenreise, eher wie die Chronik eines Scheiterns. Ich bin quasi am Ersticken, aber ich unternehme nichts. Vielleicht kennst du so etwas auch? Du fühlst einen Zusammenhang, du siehst intuitiv, wie eins mit dem anderen offensichtlich zu tun hat, aber du willst nichts davon wissen und gehst darüber hinweg. So jedenfalls bin ich damit umgegangen.

Zunehmend ernste Zipperlein und Beschwerden stellen sich ein. „Wir werden alle nicht jünger“, sagen die Leute. Es ist aber nicht das Alter, das stimmt nicht, es ist das »alte Ich«, es sind die alten Muster, die mich wie ein Korsett immer mehr einengen, sie machen mich unbeweglich, negativ, verbittert; ich bin gar nicht mehr so richtig lebendig, kann mich immer weniger freuen. Ich mag mich selbst nicht mehr.

Heldenreisen tief drinnen

Was ich an inneren Abenteuerreisen unternehme, fühlt sich an wie meine innere Heldenreise, solche Abenteuer gehören damals für mich in eine andere Welt, irgendwie eine Parallelwelt, die kann man nicht ernst nehmen, das tut niemand, noch nicht einmal ich tue das.

Den Durchbruch dahin schaffe ich nämlich nicht, dazu fehlt mir der Mut. Immer noch mache ich nicht wirklich ernst, immer noch finde ich Ausflüchte.

Der Kampf mit dem Drachen

Jetzt kommt der große Knall, von dem ich anfangs sprach. Dafür gibt es auf jeder Heldenreise den Drachen. Jetzt lernst du den letzten großen Weckruf meines Leben kennen: Ich erleide einen schweren Herzinfarkt, den ich nur mit großem Glück überlebe. „Da sind Sie dem Tod gerade eben noch mal von der Schippe gesprungen“, mit diesen aufmunternden Worten begrüßt mich der Arzt, als ich zwischen all den Schläuchen, Drähten und Bildschirmen aufwache.

Jetzt geht´s drum

In den nächsten Tagen wird mir klar: Diesen ersten Kampf um Leben und Tod habe ich gewonnen, aber schon der nächste kann verloren gehen. In dieser Situation stehe ich erneut vor der Entscheidung: Werde ich mich selbst aufgeben, so wie ich als Kind gezwungen wurde aufzugeben? Will ich mir weiter nahelegen oder gar vorschreiben lassen, wie ich leben sollte? Will ich wirklich einen Herzschrittmacher? Das fühlt sich für mich an wie mein vorzeitiges Ende. Und bin ich einverstanden damit, lebenslang Tabletten zu schlucken? Der Pfleger sagt zu mir: „Diese Tabletten sind von jetzt an Ihre Lebensversicherung.“

Meine Alternative: Ich gehorche endlich meiner Inneren Stimme. Und die sagt: Vertrau der Kraft, die du bei deinen inneren Abenteuern in all den Jahrzehnten immer gespürt hast. Vertrau, auch wenn das jetzt besonders schwierig ist. Die Innere Stimme sagt auch: Du willst doch auf deine eigene Art leben! Die sagt: Da ist etwas in dir, das unbedingt raus will, schon so lange.

Ja, dieses Mal entscheide ich mich für mich selbst, ich vertraue darauf, dass die Kraft, die außer der ganzen Welt auch das Wunderwerk meines Körpers jeden Tag neu erschafft, dieses Wunderwerk nun auch heilen wird. Diese Entscheidung wirkt auf mich wie ein Zaubertrank.

Mein Zaubertrank

Endlich Happy End

Noch auf der Intensivstation fange ich an, eine Strategie zu entwerfen, wie ich die Kraft des Geistes für meine Selbstheilung einsetzen will. Und wirklich: Schon ein paar Wochen später hat mein Herz große Fortschritte gemacht. Die Ejektionsfraktion – so heißt das medizinisch, das ist ein Maß für die Herzfunktion – ist von einem miserablen Wert um die 40 auf jetzt 64 gestiegen; das ist der Wert von Jugendlichen. Meine Begeisterung darüber ist unbeschreiblich. Noch jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht versehentlich wieder in diese alten Emotionen rein rutsche.

Von da an widme ich mich mit aller Kraft der Wiederherstellung derjenigen großen Teile des Herzgewebes, die zerstört sind und für die Pumptätigkeit nicht mehr zu gebrauchen sind. Schließlich die vollständige Heilung. Nach gründlichem, wiederholtem und ungläubigem Studium meines Echokardiogramms und sonstiger Daten ringt sich die Kardiologin einen für die Schulmedizinerin ungeheuerlichen Satz ab: „Sie können Ihr Herz wieder so belasten, als hätte es den Infarkt nie gegeben.“ WOW! Mein Herz ist pumperlgesund!

Tja, so sieht mein Happy End aus. Aber es gab noch eine Zugabe.

Paradies

Im Auto auf dem Nachhauseweg heule ich vor Glück. Wo bin ich, denke ich, das Paradies ist doch irgendwo da oben. Oder doch nicht?

Jetzt gibt es keine Zweifel mehr. Aus meiner persönlichen Strategie entwickele ich eine Methode zur rein geistigen Erneuerung von Körpergeweben und zur rein geistigen Regulation von Körperfunktionen. Dabei kommen mir meine früheren inneren Abenteuer zugute: die himmlische Musik, die weise Germanistik und etliche alternative, komplementäre, energetische und geistige Methoden. Ich nenne das Selbstheilungs-Coaching.

Von nun an bringe ich als Life Coach Menschen bei, wie sie ihre körperlichen Beschwerden und Krankheiten ganz gezielt geistig und>aus eigener Kraft heilen können. Ich zeige ihnen, wie sie ihre Lebenskraft zurückgewinnen, wie sie sich von schlechten Angewohnheiten trennen können und wie sie außerdem die »richtigen« Menschen, Umstände und Dinge in ihr Leben ziehen können.

Tja, das war die Geschichte meiner Heldenreise. Danke schön fürs Zuhören.

Dein Jürgen Ryżek.

Vertiefe das Thema hier.

Bildquelle. Titelbild »Mensch am Strand«: 1615826_1280_sea bei pixabay.com. Wechseln zu Pixabay

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